Retraumatisiert in der Isolation

Bericht über die Arbeit von AMCHA in COVID-19-Zeiten in der TAZ

Die TAZ berichtet über die Hilfe von AMCHA für Überlebende der Shoah und das Gedenken am Yom HaShoah in Zeiten der COVID-19-Krise.
Dr. Martin Auerbach, klinischer Leiter von AMCHA Israel:
„Ihre Traumata waren in erster Linie, dass ihre Welt zerrissen wurde. Das Grundgefühl des Verlassenwerdens ist sehr stark. Durch die Ausgangsbeschränkungen und die Unsicherheit findet bei vielen eine Retraumatisierung statt.“

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