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Gesprächsabend „Zwischen Zeugnis und Zumutung. Die Wucht der Erinnerung“

Ein Gesprächsabend mit Nachkommen von Überlebenden der Shoah

Mittwoch, 30. September 2026, 19.00 Uhr
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Str. 28–30, 10117 Berlin

Wie wirkt die Erinnerung an die Shoah über Generationen hinweg? Was bedeutet es, mit den Erfahrungen und Geschichten der eigenen Familie zu leben? Und welche Verantwortung entsteht daraus für die nachfolgenden Generationen?

Unter dem Titel „Zwischen Zeugnis und Zumutung – Die Wucht der Erinnerung“ laden AMCHA Deutschland und die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum zu einem besonderen Gesprächsabend mit Nachkommen von Überlebenden der Shoah ein.

Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven und die Frage, wie die Erfahrungen der Überlebenden innerhalb von Familien weitergegeben werden. Zwischen Erinnerung und Schweigen, zwischen persönlichem Erbe und gesellschaftlicher Verantwortung geht es um die vielschichtigen Formen, in denen die Shoah auch das Leben der nachfolgenden Generationen prägt.

Der Gesprächsabend bietet Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Nachdenken über Erinnerung, Weitergabe und Verantwortung.

Das Podium

Wir freuen uns, diese Fragen gemeinsam mit Anita Haviv Horiner (Netanja, Israel), Elieser Zadavsky (Berlin) und Yaar Harell (Berlin) zu diskutieren.

Die Moderation des Abends übernimmt Shelly Kupferberg.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Stiftung Topographie des Terrors / Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und der Conference on Jewish Material Claims Against Germany (Claims Conference) statt und wird durch das Auswärtige Amt gefördert.

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir zu einem Stehempfang und zum persönlichen Austausch ein.

Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung wird erbeten.

Zur Anmeldung