Dr. Daniel Baranowski hat sich in seiner literaturwissenschaftlichen Dissertation mit der Ästhetik und Poetik von Philosophie, Literatur und Filmen über die Shoah beschäftigt. Er arbeitete von 2006 bis 2014 für die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und leitete das Oral History-Projekt „Sprechen trotz allem“ (www.sprechentrotzallem.de). Ab 2015 war als wissenschaftlicher Referent für LSBTIQ+-Kultur, -Geschichte und -Erinnerung bei der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld tätig. Bei AMCHA ist er seit April 2025 für das Projektmanagement und die Projektsteuerung zuständig.