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Invisible Wound – Podcast über kollektives und transgenerationales Trauma

Im Rahmen des AMCHA-Projekts „Hakara – Transgenerationalem Trauma begegnen“

Wie wirken Erfahrungen von Verfolgung, Gewalt und Verlust über Generationen hinweg? Wie prägen sie das Leben der Nachkommen – und welche Wege gibt es, mit diesen Erfahrungen umzugehen?

In der Podcast-Reihe „Invisible Wound“ setzt sich die französisch-israelische Filmemacherin und Autorin Sharon Ryba-Kahn mit diesen Fragen auseinander. Als Angehörige der dritten Generation von Shoah-Überlebenden aus beiden Familienzweigen beschäftigt sie sich auch in ihrer eigenen Biografie mit den Auswirkungen transgenerationaler Traumata.

Für den Podcast spricht Sharon Ryba-Kahn mit Menschen aus unterschiedlichen kulturellen und gesellschaftlichen Kontexten über ihre Erfahrungen mit kollektivem und transgenerationalem Trauma. Die Gespräche zeigen, wie sich solche Erfahrungen auf Familien, persönliche Lebenswege und die Arbeit der Betroffenen auswirken können.

Ein verbindendes Thema aller Gespräche ist dabei die Resilienz: Wie gehen Menschen mit den Folgen traumatischer Erfahrungen um? Was hilft ihnen, ihre eigene Geschichte zu verstehen und trotz der Belastungen ihren Weg zu finden?

Die erste Episode führt nach Australien: Shannon Smith, auch bekannt als „Monks“, erzählt von seinem Verständnis von Trauma, seiner Arbeit mit Aboriginal Kindern und Jugendlichen sowie von seiner Tätigkeit als Aboriginal Künstler.

„Invisible Wound“ ist Teil des Projekts „Hakara – Transgenerationalem Trauma begegnen“ von AMCHA Deutschland und wurde vom Auswärtigen Amt gefördert.

Episode 1 anhören

Weitere Episoden

Die weiteren Folgen der Podcast-Reihe mit unterschiedlichen Perspektiven auf kollektives und transgenerationales Trauma finden Sie in unserer Playlist:

[Hier finden Sie die Playlist mit den weiteren Episoden.]

Konzept und Moderation: Sharon Ryba-Kahn
Bild Sharon Ryba-Kahn: Kirstin Schmitt
Bild Shannon Smith: Shannon Smith