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Gesprächsabend „Zwischen Zeugnis und Zumutung. Die Wucht der Erinnerung“

Am 30. September fand im Repräsentantensaal der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum unser Gesprächsabend „Zwischen Zeugnis und Zumutung. Die Wucht der Erinnerung“ statt. Im Mittelpunkt standen Zeugenschaft, Erinnerung und die Frage, wie die Geschichte der Shoah in Familien der zweiten und dritten Generation weiterwirkt.

Anita Haviv Horiner, Eliezer Zavadsky und Yaar Harell teilten persönliche Erfahrungen und unterschiedliche Perspektiven auf den Umgang mit der eigenen Familiengeschichte und die Frage, was Zeugenschaft für nachfolgende Generationen bedeuten kann. Dabei wurde deutlich, wie vielschichtig und individuell die Auseinandersetzung mit überlieferten Erfahrungen und Erinnerungen ist.

Wir danken unseren Podiumsgästen für ihre Offenheit und das engagierte Gespräch sowie Shelly Kupferberg für die Moderation. Unser Dank gilt außerdem der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und der Conference on Jewish Material Claims Against Germany für die gute Zusammenarbeit.

Die Aufzeichnung des Gesprächsabends können Sie hier auf YouTube ansehen.