„Leben nach dem Überleben“ – Unsere Ausstellung in Nordhorn

24. April 2022: Vernissage unserer prämierten Ausstellung „Leben nach dem Überleben. Überlebende des Holocaust und ihre Familien in Israel“ in Anwesenheit der Fotografin Helena Schätzle.
Die Vernissage findet am 24. April 2022 im Kulturzentrum Alte Weberei Nordhorn um 11.30 Uhr statt. Helena Schätzle (Fotografin der Ausstellung), Lukas Welz (Vorstandsvorsitzender AMCHA Deutschland e. V.) und Thomas Niemeyer (Leiter der Städtischen Galerie Nordhorn) werden bei der Ausstellungseröffnung dabei sein.
Die Ausstellung kann vom 24. April bis 22. Mai 2022 von allen Interessierten besucht werden. Der Eintritt ist frei.
Viele Monate lang begleitete die Fotografin Helena Schätzle im Auftrag der israelischen Hilfsorganisation AMCHA Überlebende des Holocaust und ihre Familien in Israel. Bilder und Zitate von drei Generationen zeigen die emotionalen Spuren einer immer noch präsenten Vergangenheit. Momente, die geprägt sind von tiefer Einsamkeit, Angst, Trauer und den damit verbundenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen. Aber auch von Hoffnung, von wiedergewonnener Freude an der Gegenwart und einer zutiefst beeindruckenden Vitalität und Lebensbejahung. „Leben nach dem Überleben“ bietet Besucher*innen in Bildern, Texten und Audiodokumenten die persönlichen Geschichten von Überlebenden des Holocaust, sowie ihrer Angehörigen und Nachkommen. In verschiedenen Kapiteln werden der Komplex Holocaust, das Trauma und seine Auswirkungen sowie das Über- und Weiterleben dokumentiert.

Gruppenbesuche und Workshops:
Insbesondere richtet sich diese Ausstellung an Jugendgruppen und Schulklassen ab der 9. Klasse, die bereits über ein Vorwissen zu den historischen Zusammenhängen verfügen. Aber auch Erwachsenengruppen sind ausdrücklich angesprochen. Neben begleiteten Austellungsbesuchen sind auch vertiefende Workshops möglich, die nach Absprache in Kooperation mit dem Team von AMCHA durchgeführt werden.

Öffnungszeiten der Ausstellung in der Städtischen Galerie Nordhorn:
Di – Fr: 14 – 17 Uhr
Sa: 14 – 18 Uhr
So: 11 – 18 Uhr
und nach Vereinbarung

Workshop: The Uses and Abuses of Holocaust Memory

Freitag, 06. Mai 2022
9 – 15.30 Uhr
Berlin Mitte

Im Rahmen des Symposiums “Leben mit dem Holocaust” der Barenboim-Said-Akademie in Zusammenarbeit mit AMCHA Deutschland e.V. laden wir Akteur*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit zu einem Austausch im Workshopformat ein. Dass die Geschichte, und besonders die der Shoah und des Zweiten Weltkrieges zur Waffe werden kann, wissen wir nicht erst seit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, der mit ihrer vermeintlichen “Entnazifizierung” begründet wird. 80 Jahre nach Kriegsende ist die Erinnerung an die Shoah ein Referenzpunkt, ein umstrittenes Politikum, und das international. Die Nachwirkung der Shoah ist heute ein großes Forschungsfeld, findet aber bisher nur bedingt Anklang in der historisch-politischen Bildungsarbeit.

Im Workshop widmen wir uns folgenden Fragen: Wie wird die Geschichte der Shoah rhetorisch und politisch genutzt und instrumentalisiert? Wie kann im Rahmen der Holocaust-Education mit Narrativen umgegangen und ggf. gebrochen werden? Wie kann eine zeitgemäße Erinnerungskultur in der Migrationsgesellschaft aussehen, die vereinfachende Geschichtsdeutungen, aber auch sich selbst immer wieder hinterfragt? Als Anstoß zur Diskussion dienen verschiedene Inputs: Den Auftakt bietet ein Vortrag des israelischen Historikers Dr. Tom Segev mit dem Titel “The Uses and Abuses of Holocaust Memory”. Anschließend wird Tanja Lenuweit, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Minor-Projektkontor für Bildung und Forschung, aus dem Projekt “Der Gang der Geschichte(n)” berichten, welches Narrative zu Jüdinnen und Juden, Judentum, der Shoah und Israel in ausgewählten Herkunftsländern von Zugewanderten sowie in entsprechenden Communities in Deutschland untersucht. Alisa Gadas stellt die Bildungsarbeit von AMCHA und das Projekt “Leben nach dem Überleben” vor.

Anmeldungen senden Sie bitte bis zum 1. Mai an alisa.gadas@amcha.de, unter Angabe Ihrer Kontaktdaten, kurzer Information zum beruflichen/akademischen Hintergrund und der Motivation sowie zu besonderen Bedürfnissen in Hinblick auf Verpflegung (vegan/halal/kosher/anderes). Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt.

Über die Referent*innen:
Dr. Tom Segev ist israelischer Historiker. Er forscht zur Geschichte des Nationalsozialismus, zur israelischen Zeitgeschichte und  zum Umgang mit der Shoah in der israelischen Gesellschaft (Die siebte Million. Der Holocaust und Israels Politik der Erinnerung, 1995).

Tanja Lenuweit ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Minor-Projektkontor für Bildung und Forschung und leitet dort unter anderem das Projekt “Der Gang der Geschichte(n)”. Sie war dort an den Recherchen zu Narrativen zu Jüdinnen und Juden, Judentum, der Shoah und Israel in Marokko und Syrien beteiligt. Sie hat langjährige Erfahrung in der Projektentwicklung und -durchführung, in der (historisch-)politischen Bildung und in antisemitismuskritischer Bildungsarbeit sowie in der Konzeption von Bildungsmaterialien.

Alisa Gadas ist Geschäftsführerin von AMCHA Deutschland e.V. und in der historisch-pädagogischen Bildungsarbeit tätig. Auf Grundlage der Ausstellung “Leben nach dem Überleben” entwickelte sie ein Workshopkonzept, welches sich mit den Gegenwärtigkeit traumatisierender Vergangenheit für Individuen und Gesellschaften beschäftigt.

Symposium: Leben mit dem Holocaust

Donnerstag, 5. Mai 2022
Pierre Boulez Saal, Französische Straße 33 D, 10117 Berlin
Preis: 10€. Der Erlös des Symposiums geht an AMCHA Deutschland zur Unterstützung medizinischer Hilfe in der Ukraine.

Im achten Jahrzehnt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Befreiung der Konzentrationslager befasst sich dieses Symposium mit den Nachwirkungen des Holocaust auf die Überlebenden, auf ihre Nachkommen und unsere Gesellschaft als Ganzes. „Leben mit dem Holocaust“ – das bezieht sich zunächst unmittelbar auf die Überlebenden selbst. Wie gingen sie mit der eigenen Leidensgeschichte um, und wie wurden Erinnerungen, Erfahrungen und Traumata innerhalb von Familien weitergegeben? Der Titel meint aber auch die Mehrheitsgesellschaft, die sich in unterschiedlicher Art und Weise mit dem Schicksal der Überlebenden und ihrer Familien befasst hat. Welche Bedeutung hatte die Auseinandersetzung mit dieser Nachgeschichte für gesellschaftliche, politische und historische Entwicklungen seit Kriegsende? Schließlich richtet das Symposium den Blick auf die Zukunft: Wie wird – und soll – der Umgang mit dem Erbe der Shoah nach dem Ende der Zeitzeugenschaft und in einer Zeit aussehen, in der die Deutung und die Relevanz der NS-Vergangenheit für die Gegenwart zunehmend umstritten ist?

Unter den Podiumsgästen sind: Dr. Martin Auerbach, Dr. Giselle Cycowicz, Dr. Tom Segev, Marina Chernivsky, Prof. Dr. Dr. Michel Friedmann, Prof. Dr. Norbert Frei, und viele weitere.
Das Programm sowie Informationen zur Anmeldung finden Sie hier: Website der Barenboim-Said-Akademie

Veranstaltung deutscher Sprache

Eine Veranstaltung der Barenboim-Said Akademie und von AMCHA Deutschland

In Solidarität mit Ukraine

»Befreit, und dann?«

Am 31. Januar um 19 Uhr findet die Veranstaltung „Befreit, und dann?“, ein Abend mit Zweitzeugen e.V. und AMCHA Deutschland e.V, via Zoom statt.

Unser Vorstandsvorsitzender, Lukas Welz, wird einen Input-Vortrag zur Frage nach den Folgen der Verfolgung und den Auswirkungen der Traumata auf das Leben der Holocaust-Überlebenden halten.

Außerdem wird von ZWEITZEUGEN e.V. die Lebensgeschichte der Shoah-Überlebenden Grete Hamburg erzählt.

Wir möchten bei unserer Veranstaltung über diesen Tag der Befreiung hinausblicken und die Erfahrungen der Holocaust-Überlebenden insbesondere nach dem Kriegsende darstellen.

Für alle Interessierten geht es hier zum Anmeldeformular.

Chanukka Highlights

Chag Chanukkah Sameach – auf dass Licht die Finsternis erhellt!

 

Hakara Veranstaltungreihe

Unser Projekt „Hakara – Transgenerationalem Trauma begegnen“

#1

Ein wichtiges Highlight in diesem Jahr ist die das neue Projekt “Hakara”. Die Hakara-Veranstaltungsreihe wurde von einem engagierten Team ins Leben gerufen: Unsere großartigen Mitarbeiter*innen Larissa Kunze und Esther Bernsen sind dieses Jahr neu zu AMCHA Deutschland e.V. gestoßen.

Ein großes Dankeschön geht an alle Teilnehmer*innen und den vielen Unterstützer*innen, die uns bei der Realisierung der einzelnen Programmpunkte unterstützen. Wir erlebten gelungene, ereignisreiche und vor allem spannende Veranstaltungen und freuen uns auf die drei, die noch bevorstehen!

Das gesamte Programm finden Sie hier.

 

 

Europäischer Gedenktag für die Sinti und Roma

02. August 1944: Die Liquidierung des sogenannten Z*-Lagers.
AMCHA Deutschland e.V. war mit einer kleinen Delegation vor Ort.

#2

Am diesjährigen Europäischen Gedenktag für die Sinti und Roma war Lukas Welz, Vorsitzender von AMCHA Deutschland e.V. mit Margitta Steinbach und ihrer Familie vor Ort. Angehörige von Familie Steinbach wurden in Auschwitz und anderen Lagern ermordet.

Margitta Steinbach baut unter dem Dach von AMCHA Deutschland e.V. das Programm Menda Yek auf. „Menda Yek“ bedeutet aus dem Romanes übersetzt „Du bist eine*r von uns“ und lehnt sich somit an das Hebräische „am’cha“ an. Der Fokus des Programms liegt auf transgenerationalem Dialog, Traumaarbeit und der Unterstützung für Sinti im Alter.

Margitta Steinbach ist ein wichtiges Mitglied unseres Teams geworden und wir freuen uns auf die weitere lebendige Zusammenarbeit!

 

Begegnung mit Zweitzeugen e.V.

Unser Pädagogik-Team führte einen Workshop zum Thema „Leben nach dem Überleben“ und „Transgenerationale Weitergabe von Traumata“ durch.

#3

In Form eines Weiterbildungsworkshops haben wir einige Teammitglieder von Zweitzeugen e.V. kennengelernt. Der Verein mit Sitz in NRW führt junge Menschen an die Geschichten von Holocaust-Überlebenden heran und setzt sich gegen Antisemitismus und Rassismus ein.

Wir haben uns mit den Teilnehmer*innen über mögliche Workshopformate in der Bildungsarbeit zum Thema „Shoah“ ausgetauscht. Unsere Referentinnen führten mit einem Vortrag in die transgenerationale Weitergabe von Traumata ein und luden anhand unseres pädagogischen Materials zum Austausch über das Thema „Leben nach dem Überleben“ ein. Es folgte eine rege und interessante Diskussion, die uns spannende Perspektiven auf die Weiterentwicklung unserer Materialien und Lehrformate bot.

Wir freuen uns über diesen Kontakt und hoffen auf weitere Begegnungen und Ideen im nächsten Jahr!

 

Präsenz-Veranstaltungen

Trotz der herausfordernden pandemischen Lage konnten wir dieses Jahr einige Veranstaltungen erfolgreich in Präsenz durchführen.

#4

Ein weiteres Highlight war, dass wir dieses Jahr bis in den späten Herbst hinein Präsenzveranstaltungen durchführen konnten. Dies gab uns die Möglichkeit, in regen Austausch mit anderen Akteur*innen in unserem Arbeitsfeld zu gehen und uns weiter zu vernetzen.

So erlebten wir zum Beispiel einen tollen Abend im Kino Krokodil: Nachdem der Film „Endlich Tacheles“ gemeinsam geschaut wurde, fand eine Podiumsdiskussion mit den Regisseurinnen Jana Matthes und Andrea Schramm und einer der Protagonistinnen, Elieser Zavadsky statt. (Foto 1)

Außerdem bot unser Hakara-Team das Werkstattgespräch „Transgenerationalem Trauma begegnen“ an. Einen gesamten Tag erarbeitete sich die (hybride) Gruppe aus 18 Teilnehmer*innen den aktuellen Stand der praktischen und wissenschaftlichen Arbeit zu transgenerationalem Trauma. ( Foto 2)

In Erinnerung bleibt uns auch der Gesprächsabend mit Carmen Spinat, Margitta Steinbach und Manja Schuecker-Weiss: Ein Transgenerationaler Dialog der ersten und zweiten Generation von Überlebenden des Genozids der Nationalsozialisten an den Sinti und Roma in Deutschland. (Foto 3)

Zudem konnte eine kleine Installation von Olaf Schlote, die in Zusammenarbeit mit Dalia Sivan (AMCHA Haifa) und Lukas Welz (AMCHA Deutschland) entstanden ist, in der Ausstellung „Sprachlosigkeit – Das laute Verstummen“ in Dresden angeschaut werden. Die dort gezeigten Fotos porträtierten Überlebende, die ein neues Leben in Israel beginnen konnten. (Foto 4)

Wir hoffen auf weitere Präsenzveranstaltungen im Jahr 2022 und wollen auch an dieser Stelle, allen Teilnehmer*innen und Akteur*innen unserer Angebote danken.

Ein ausdrückliches Danke geht an dieser Stelle auch an unser hervorragendes Hakara-Team, das in kürzester Zeit ein großartiges und vielfältiges Veranstaltungsprogramm auf die Beine gestellt hat.

 

Unsere Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen

Dr. Katja Happe, Vorstandsmitglied von AMCHA Deutschland e.V., eröffnete die Ausstellung „Leben nach dem Überleben“.

#5

Wir freuen uns, dieses Jahr auch auf einen neuen Ausstellungsort für unsere Ausstellung „Leben nach dem Überleben“ zurückschauen zu können: Im Juli und August konnten Besucher*innen die Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Kaltekirchen in Springhirsch besichtigen.

Wir danken Dr. Katja Happe, Vorstandsmitglied von AMCHA Deutschland e.V., die die Ausstellung feierlich eröffnete.

Wir danken außerdem dem Team vor Ort, das uns trotz COVID-19 ermöglichte, die Ausstellung erneut zu zeigen.

Mehr Informationen zu „Leben nach dem Überleben“ finden Sie hier.

Foto von @erinnerung_ins_land_tragen

 

Bundesverdienstkreuze

Feierlich übergeben an Regina Steinitz, Dr. Giselle Cycowicz und Dr. Martin Auerbach.

#6

Stolz präsentieren wir noch einmal die drei Würdenträger des Verdienstkreuzes am Bande der Bundesrepublik Deutschland. Mit unermüdlichem Engagement setzen sie sich gegen das Vergessen und für eine Unterstützung der Überlebenden der Shoah und ihrer Angehörigen ein:

Regina Steinitz ist Überlebende der Shoah und reist als deutschsprachige Zeitzeugin regelmäßig in die Bundesrepublik. Sie ist zudem Klientin bei AMCHA Israel. (Foto 1)

Dr. Giselle Cycowicz ist in ihrer außergewöhnlichen Doppelrolle als Therapeutin und Klientin seit über 20 Jahren bei AMCHA Israel tätig. (Foto 2)

Dr. Martin Auerbach ist seit 2007 klinischer Leiter von AMCHA Israel und selbst Nachkomme von Überlebenden der Shoah, somit Angehöriger der Zweiten Generation Überlebender. (Foto 2)

Die Verdienstorden wurden vom Bundespräsidenten Steinmeier und der Botschafterin Susanne Wasum-Rainer feierlich überreicht.

 

Gespräch mit der Zeitzeugin Pnina Katsir

Unsere Sequenzen-Veranstaltungsreihe:
Überlebensspuren. 80 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion.

#7

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe “Sequenzen” fand dieses Jahr ein spannendes Gespräch zwischen der Shoah-Überlebenden Pnina Katsir, der Fotografin Helena Schätzle, der Journalistin Sabine Adler und dem Vorsitzenden von AMCHA Deutschland e.V., Lukas Welz statt.

Anlass war der 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion.

Pnina Katsir erzählte auf sehr berührende und ehrliche Weise ihre Lebens- und Überlebensgeschichte, die sie aus dem rumänischen Siret in die sowjetisch besetzte Hauptstadt der Bukowina, über Minsk und das Ghetto Dzhurin schließlich nach Israel führte, wo sie heute in Jerusalem lebt und Unterstützung durch AMCHA erfährt.

Die Aufnahme des gesamten Gesprächs können Sie sich hier anschauen.

 

AMCHA Israel

Rückblick 2021.

#8

Die Sozialclubs von AMCHA Israel öffneten im Sommer wieder ihre Türen und ermöglicht die Arbeit vor Ort: Nach langen Monaten der Entbehrung konnten in Israel wieder die Sozialclubs öffnen. Von Veranstaltungen zum Yom HaShoah, dem Gedenktag an den Holocaust, über Begegnungen mit Jugendlichen bis hin zum Yoga – Das Zusammensein mit anderen, die ähnliche Schicksale teilen, ist für viele Überlebende und ihre Kinder von großer Bedeutung. Solche Aktivitäten und gemeinsame Feiern sind zentraler Bestandteil der Arbeit von AMCHA.

Trotz der weiterhin angespannten Pandemielage wurde auch jetzt im Winter noch vielerorts gemeinsam Chanukkah gefeiert – wie hier auf dem ersten Foto in Rechovot.