DIE AUSSTELLUNG

Basierend auf dem Dokumentationsprojekt „Leben nach dem Überleben“, das AMCHA Deutschland zusammen mit der Fotografin Helena Schätzle entwickelt hat, wurde eine dreisprachige Wanderausstellung (Deutsch, Englisch, Hebräisch) konzipiert, die am 28. Januar 2016 im Auswärtigen Amt in Berlin eröffnet wurde.

KONZEPT

28. Januar - 9. März 2016

Der Grundriss der Ausstellung evoziert durch eine labyrinthischen Gang einen Zwangsweg durch die Erinnerungen, in dessen Nukleus die Traumata als zentrales Moment das Innere dieser Erinnerungskonstellation ausmacht. Lebenswege, die vom Unvorstellbaren geprägt sind, deren Leben aber weiter ging und geht, so dass ein Weg ins Freie, aus dem Labyrinth heraus das Nachleben, als ein Überleben und Weiterleben eindrucksvoll zeigt.

AUSSTELLUNGSKAPITEL UND IMPRESSIONEN

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HOLOCAUST

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TRAUMA & AUSWIRKUNGEN

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RETROSPEKTIVE

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STIMMEN ZUR AUSSTELLUNG

„Die Ausstellung hat die richtigen Antworten gegeben: Der Kern des Menschen ist nicht seine Bildung, sondern seine Herzlichkeit! Dem künstlerisch häufig bearbeiteten Thema der Shoah wurde mit der Ausstellung eine neue Perspektive gegeben – und das ohne Rückgriff auf das Entsetzen, sondern durch sparsame Auswahl des Materials in Bild und verbalen Äußerungen.“

Dr. Wolfgang NeumannBielefeld 2017

AUSSTELLUNGSSTATIONEN

10. Oktober – 20. November 2017

Historischer Saal der Volkshochschule Bielefeld
Ravensberger Park 1, 33607 Bielefeld

Montag bis Freitag 10.00 – 19.00 Uhr
Samstag und Sonntag 11.00 – 17.00 Uhr
An Feiertagen geschlossen.
Der Eintritt ist frei.

Bisherige Stationen

25. bis 27. Mai 2017, IHK Berlin anlässlich des Kirchentags

25. Januar bis 26. Februar 2017, Synagoge Celle

3. November 2016 bis 4. Januar 2017, Stadbibliothek/Galerie Oranienburg

29. Januar bis 9. März 2016, Lichthof des Auswärtigen Amts in Berlin

VERNISSAGE 2016 IN BERLIN

Ein Projekt von AMCHA Deutschland e.V.

Finanziert vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland. Das Dokumentationsprojekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft gefördert.

 

ORGANISATION & DURCHFÜHRUNG

Fotografien, Dokumentation & Konzept
Helena Schätzle

Idee, Konzept & Projektleitung
Lukas Welz

Szenografie
chezweitz GmbH,
Dr. Sonja Beeck und Detlef Weitz mit Julia Volkmar und Johannes Bögle

Übersetzungen
Transfiction (Englisch)
Doron Oberhand, Dafna Mach (Hebräisch)

Ausstellungssystem, Logistik & Druck
Kuss GmbH Potsdam