PRESSE

Hier finden Sie Presseberichte über und Pressemitteilungen von AMCHA.

Presseberichte über AMCHA

Pressemitteilungen von AMCHA

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28.11.2017: Lukas Welz on DW English about controversy over AfD joining board of Bergen-Belsen memorial

17. August 2017: Interview mit Lukas Welz in der Jüdischen Allgemeine – „Hilfe ist wichtiger denn je“

21. Januar 2017: „Die Shoah mit der Muttermilch“ – Feature im Deutschlandradio Kultur anlässlich 30 Jahre AMCHA

15. September 2016, Deutschlandradio: AMCHA-Mitarbeiter unterstützen Flüchtlingshelfer in Berlin

„Die Zeit heilt nicht alle Wunden“: Interview mit Martin Auerbach im Deutschen Ärzteblatt

„Mich hat Auschwitz nie verlassen“ – Radiobeitrag zu unserer Veranstaltung am 27. Juli 2016 in Hamburg

Südkurier: „Fotos aus dem Leben nach dem Überleben“

Artikel im Südkurier vom 16. Februar 2016. „Die in Markdorf aufgewachsene Fotografin Helena Schätzle zeigt im Auswärtigen Amt Bilder aus dem Alltag von Holocaust-Opfern. […] Die alte Dame, die sich mit geschlossenen Augen wie ein Kind an der Schulter einer weit Jüngeren eingräbt. Oder der alte Mann im groß-karierten Pullover, der sich vor einer in die Wüste führende Piste fragend umblickt. Es sind diese Momentaufnahmen, die den Betrachter ahnen lassen, wie sehr Angst, Trauer und Verlassenheit immer noch fortwirken im Alltag der Überlebenden.“

Deutschlandradio Kultur: „Das Leben nach dem Überleben“

Bericht von Deutschlandradio Kultur in der Sendung „Aus der jüdischen Welt“ vom 9. Oktober 2015. „Trauer, Einsamkeit, Angst, aber auch Freude und Liebe: Die Fotografin Helena Schätzle hat mit ihrer Kamera den Alltag von Überlebenden der Schoah dokumentiert. Solche Bilder gebe es bislang nicht, sagt Schätzle. Sie hat versucht, auch die Traumata abzubilden. Das gesammelte Bildmaterial: viele Monate Arbeit der Fotografin Helena Schätzle. Bilder, die den Betrachter mitnehmen. Tief hinein nach Israel, nach Hause in die Wohnzimmer, mit auf Spaziergänge und hinein in bunte lebendige Familien. Sie zeigen intime Einblicke ins volle Leben, aber auch Momente tiefer Einsamkeit – Bilder, die einen umarmen so dass man sie nicht wieder vergisst. […]

DIE WELT: „Kritik am Umgang mit Kindern von Holocaust-Opfern“

Artikel in DIE WELT, erschienen am 3. März 2015 Eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat ergeben, dass Nachkommen der Überlebenden keine psychosoziale Hilfe in Anspruch nehmen könnten. „Das Verhalten der Bundesregierung ist kurzsichtig“, sagt Holger Michel, Sprecher des Israelischen Zentrums für psychosoziale Hilfe für Überlebende des Holocaust (AMCHA). „Es wird ignoriert, dass die Kinder von Überlebenden sehr wohl auch in eigener Person betroffen sind. Wenn die Kanzlerin noch vor wenigen Wochen von einer immerwährenden Verantwortung spricht, die Bundesregierung aber gleichzeitig offenbar der Meinung ist, die zweite Generation gehe sie nichts an, dann handelt es sich um eine hochproblematische und verantwortungslose „Ja, aber“-Politik. Wir appellieren an die […]

Die Holocaust-Überlebenden mit Fahrradhelmen

Artikel von Lily Galili in i24news vom 29. Juli 2014 Sie müssen mit vergangenen Traumata und neuen Raketen gleichzeitig fertig werden –mit einem entscheidenden Unterschied. Nachdem die etwa hundertste Rakete auf die Stadt Ashkelon abgefeuert worden war, entschied sich ein Sozialarbeiter von AMCHA, einer israelischen Organisation zur Betreuung von Holocaust-Überlebenden, ein Ehepaar zu besuchen, das er gut kannte und das den Holocaust überlebt hatte. Der erfahrene Mitarbeiter war überrascht von dem, was er sah, als sich die Tür ihrer bescheidenen Wohnung öffnete. Schließlich hatten die beiden einige Tage und wenige Raketen zuvor versichert, dass es ihnen gut ginge und sie keine Hilfe benötigten. Als er jedoch die Wohnung betrat, sah […]

Sirenen und Raketen rütteln emotionale Erinnerungen von Holocaust-Überlebenden wach

Artikel von Lidar Grave-Lazi in der Jerusalem Post vom 20. Juli 2014 AMCHA baut seine Hilfsangebote während des gegenwärtigen Konflikts aus um Holocaust-Überlebenden bei der Bewältigung von Traumata und Stress zu helfen. Wenn der Raketenalarm ertönt, sitzt Halina Ashkenazy-Engelhard, eine 90-jährige Holocaust-Überlebende, auf ihrer Couch und blickt aus dem Fenster auf die Bäume, die ihr Zuhause in einem Haus für betreutes Wohnen im Norden von Tel Aviv umgeben. “Ich habe Angst davor, in den Bunker zu gehen. Es erinnert mich an die Zeit in den unterirdischen Bunkern, die ich während des Aufstandes im Warschauer Ghetto verbracht hatte; es erinnert mich an Ersticken und Tod“, sagt sie. Für Ashkenazy-Engelhard, wie für […]