BEFREIUNG 1945: REGINA STEINITZ UND RUTH MALIN

Die Zwillingsschwestern über die Shoah und das Leben nach dem Überleben

Freitag, 8. Mai 2020, 19.00 Uhr

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Die Zwillingsschwestern Regina Steinitz und Ruth Malin, geborene Anders, standen 1943 kurz vor der Deportation in ein Konzentrationslager, als es ihrem nicht-jüdischen Onkel gelang, die beiden Mädchen aus dem Sammellager zu retten. Die Shoah überlebten beide im Versteck und erlebten den Tag der Befreiung in Berlin.

Zum 75. Jahrestag am 8. Mai 2020 sprechen die beiden Zwillings-schwestern, geboren 1930 in Berlin, mit der Journalistin Maria Ossowski (rbb) über die Shoah und das Leben nach dem Überleben.

Impuls von Dr. Martin Auerbach, klinischer Leiter von AMCHA Israel, über die aktuelle Situation von Überlebenden der Shoah.

Begrüßung: Lukas Welz, AMCHA Deutschland und Botschafterin Michaela Küchler, Vorsitzende der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA).

In Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Mit freundlicher Unterstützung der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA).