Herausforderung für beide Seiten

Rezension unseres Buches „Leben nach dem Überleben“ in der Jüdischen Allgemeine vom 2. Februar 2017

»Das Ende des Krieges war für viele der Überlebenden eine Befreiung von physischer Qual, Verfolgung, Ausbeutung, Gewalt und Tod«, weiß Lukas Welz zu berichten. »Es war eine Rettung vor dem Tod, aber keine Befreiung für das weitere Leben«, sagt der Vorsitzende von Amcha Deutschland.

Die 1987 in Israel gegründete Organisation hat speziell für diese Gruppe und ihre Familien maßgeschneiderte Psychotherapieangebote und soziale Aktivitäten konzipiert, um traumatische Erinnerungen abzufedern und zu helfen.

Wie wichtig das ist, das belegt nicht nur die hohe Zahl von bislang 20.000 betreuten Personen, sondern auch der wirklich mit viel Einfühlungsvermögen konzipierte Fotoband, den Amcha nun herausgebracht hat.“

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